Binärdaten

Wer noch alte Telexstreifen kennt, könnte fast denken, dass es etwas damit zu tun hat. Nicht wirklich, aber auch nicht ganz falsch.


Die vielen Punkte mit den unregelmäßigen Lücken sollen einen Binärcode (oder auch Dualcode genannt) darstellen. Also die Grundlage der Computerindustrie, die auf die Basis reduziert mit einem Aus/An = 0/1 arbeitet.


Um ein Zeichen des Alphabets darzustellen, bedarf es mindestens 8 Aus/An-Zustände, die zusammen als Byte bezeichnet werden und jedes einzelne davon als Bit.


Die Darstellung hier ist leicht vereinfacht und die quadratischen Kästchen stellen die Bits mit dem Zustand 1 dar, die Freiräume enthalten die Bits mit dem Zustand 0 und sind nicht sichtbar dargestellt. Gelesen wird das Ganze zeilenweise von links nach rechts. Es sind immer 2 Bytes (also 16 Zustände) pro Zeile dargestellt.


Jeder Code ist individuell pro Seite und stellt den Inhalt der jeweiligen Headline dar.


Es wird schon sichtbar, dass der QR-Code links daneben mit modernen Hilfsmitteln einfacher und schneller zu lesen ist.